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Aqida

Was bedeutet überhaupt Aqida?

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und

Was ist Aqida?


Schaich Salih al-Munadschid


Preis sei Allah -der Erhabene -.

`Aqida bezieht sich auf jene Angelegenheiten, an die man in Herz und Gemüt glaubt, und zwar mit Gewissheit und Überzeugung. Sie sind nicht mit irgendeinem Zweifel oder Ungewissheit behaftet.

Das arabische Wort `Aqida stammt von der Wurzel `Aqada, die verschiedene Bedeutungen der Gewissheit übermittelt (Bestätigung, Bekräftigung etc.).

Im Qur’an sagt Allah - der Erhabene - (ungefähre Bedeutung):

„Allah wird euch für ein unbedachtes Wort in euren Eiden nicht zur Rechenschaft ziehen, doch Er wird von euch für das Rechenschaft fordern, was ihr mit Bedacht geschworen habt.

(Bima `aqqadtum al-ayman).“ [5:89]


Das mit „Bedacht geschworen“ umschriebene Verb ist hier `Aqqada/Ta’qid, welches dann angewendet wird, wenn man Entschlossenheit im Herzen hat. Man kann auch im Arabischen
`Aqada’l-halb (Das Seil ist gebunden) sagen, d.h. es wurde fest gezogen.


Das Wort I’tiqad (Glaube) wurde ebenfalls von dieser Wurzel abgeleitet. Es hat die Bedeutung „festbinden“ und „festmachen“. Der Satz A’taqadtu kadhaa (Ich glaube so und so) bedeutet: Ich bin davon in meinem Herzen überzeugt; dies ist eine rationale Überzeugung.

Im Islam ist `Aqida eine Sache von Wissen.

Ein Muslim muss in seinem Herzen glauben und überzeugt sein, ohne Zweifel oder Bedenken, weil Allah - der Erhabene - ihm in Seinem Buch und über Seinen Propheten - Allahs Heil und Segen auf ihm - von `Aqida berichtet hat.

Die Prinzipien der `Aqida sind jene, die Allah - der Erhabene - uns zu glauben befohlen hat, so wie es im folgenden Vers (ungefähre Bedeutung) erwähnt wird:

„Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Allah und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten...
Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr.“ [2:285]

Und ebenso in einer bekannten Überlieferung, die beschreibt, wie Gabriel zum Propheten - Allahs Heil und Segen auf ihm -kam und ihn über Islam, Iman etc. fragte:
„Der Glaube (Iman) ist, dass du an Allah, an Seine Engel, an Seine Bücher, an die Begegnung mit Ihm, an Seine Gesandten und an die Auferstehung glaubst.“

Daher bezieht sich im Islam `Aqida auf die Angelegenheiten, die aus dem Qur’an und den authentischen Hadithen bekannt sind, und an die ein Muslim im Herzen glauben muss, in Anerkennung der Wahrheit von Allah - der Erhabene - und Seinem Gesandten - Allahs Heil und Segenauf ihm -.



(Quelle: Scharch Lam’ah al-I’tiqad von Ibn al-Uthaimin und Al-`Aqida fi-Allah von `Umar al- Aschqar)

Wasalam

 
   
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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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