Der Weg zu ALLAH
 
  Weg zu ALLAH
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Der Arbeitslohn (Idschara)

Der Arbeitslohn (Idschara)

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Allah entsandte keinen Propheten, der nicht Schafe gehütet hätte. Die Gefährten des Propheten fragten: "Du auch?" Und er antwortete: "Ja! Ich hütete sie gewöhnlich gegen Lohn für die Leute von Makka." (Aus diesem Hadith erkennen wir folgende Anhaltspunkte: 1. Der globale Beruf und die Gemeinsamkeiten unter allen Propheten war das Hüten der Schafe 2. derartige Tätigkeit war eine naturverbundene Ausbildung für jeden Propheten, der bei der Ausübung seiner Tätigkeit Gelegenheit hatte, Himmel und Erde sowie die übrige Schöpfung zu betrachten und an Allahs Allmacht nachzudenken 3. im Hüten der Schafe steckt die Fähigkeit zur Führung eines Volkes, die Wachsamkeit über die Begrenzung der Herde gegen die Gefahr eines Feindes (hier der Wolf), die Pflege eines kranken und gebrechlichen Tieres und die Ernährung der Herde durch ständiges Suchen nach Gras und Wasserquellen usw. vgl. dazu Hadith Nr. 0893, 5453 und 7138 mit dem Tenor: "Ihr seid alle Hirten, und jeder von euch ist verantwortlich für seine Herde...", wobei die Herde hier als "Treuhandgut" zu verstehen ist)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 2262]

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Ibn 'Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ließ sich durch Aderlass behandeln und gab dem Behandelnden seinen Lohn."(Hier liegt die Zulässigkeit einer ärztlichen Behandlung und die Legitimation eines Arbeitslohns für den Arzt vor, dessen Beruf im Fiqh nicht zur Wissenschaft und Forschung, sondern zum Bereich des Handwerks (Sina'a) gehört. Siehe Hadith Nr. 1938 ff., 2279 ff. und die Anmerkung dazu)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 2278]

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Ibn 'Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ließ sich durch Aderlass behandeln und gab dem Behandelnden seinen Lohn und hätte er dies als verwerflich angesehen, so hätte er ihm keinen Lohn gegeben." (Siehe Hadith Nr. 1938 ff. und 2280)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 2279]

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Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ließ sich gewöhnlich durch Aderlass behandeln und hat keinem bei der Zahlung seines Lohnes Unrecht getan." (Siehe Hadith Nr. 1938 ff. und 2278 ff.)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 2280]

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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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