Der Weg zu ALLAH
 
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Der Glaube an den Jüngsten Tag

Der Glaube an den Jüngsten Tag




Wir glauben an den letzten Tag, dieser Tag ist der Tag der Abrechnung an dem die Menschen auferweckt werden und zu ihrem Aufenthaltsort des Vergnügens oder der schweren Strafe geführt werden. Der Glaube an den Jüngsten Tag ist die feste Überzeugung der Wahrheit und die Verinnerlichung all dessen, was Allah im Quran und was Er Seinem Gesandten mitgeteilt hat über das, was nach dem Tod geschieht. Dazu gehören die Auferstehung, die Aufzeichnungen der Taten und die Waage der Taten, die Fürsprache des Propheten Sas, das Becken des Propheten Sas, die Brücke, das Paradies, die Hölle, die Versuchung des Grabes, die Strafe bzw. Belohnung im Grab.


Die Auferstehung

Wir glauben an die Auferstehung, denn Allah wird die Toten wieder zum Leben erwecken, wenn Israfil ein zweites Mal ins Horn bläst.

Allah subhanahu wa ta´ala sagt:

"Und ins Horn wird gestoßen, und alle, die in den Himmeln sind, und alle, die auf Erden sind, werden tot niederstürzen; mit Ausnahme derjenigen, die Allah (ausnehmen) will. Dann wird wiederum ins Horn gestoßen, und siehe, da stehen sie auf und schauen zu." [39:68]

Die Menschen werden aus ihren Gräbern steigen und dem Ruf des Herrn der Welten folgen. Sie werden barfüßig, nackt und unbeschnitten sein.

Allah subhanahu wa ta´ala sagt:

"(So) wie Wir die erste Schöpfung begonnen haben, werden Wir sie wiederholen - bindend für Uns ist die Verheißung; wahrlich, Wir werden (sie) erfüllen." [21:104]


Die Aufzeichnungen der Taten und die Waage der Taten

Wir glauben an die Aufzeichnungen der Taten, die den Menschen in Form von Bücher entweder in die rechte Hand, hinter dem Rücken oder in die linke Hand überreicht werden.

Allah jala wa ´ala sagt:

"Was nun den anbelangt, dem sein Buch in seine Rechte gegeben wird, der wird einer leichten Rechenschaft unterzogen sein und wird fröhlich zu seinen Angehörigen zurückkehren. Was aber den anbelangt, dem sein Buch hinter seinem Rücken gegeben wird, der wird sich bald Vernichtung herbeiwünschen und wird im Höllenfeuer brennen." [84:7-12]

und Er sagt:

"Und einem jeden Menschen haben Wir seine Taten an den Nacken geheftet; und am Tage der Auferstehung werden Wir ihm ein Buch herausbringen, das ihm geöffnet vorgelegt wird. Lies dein Buch. Heute genügt deine eigene Seele, um die Abrechnung gegen dich vorzunehmen." [17:13-14]

Wir glauben an die Waage der Taten die am Tag der Abrechnung aufgestellt wird und wir glauben, dass keiner Seele Unrecht zugefügt wird.

Allah ´aza wa jala sagt:

"Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann sehen. Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann sehen." [99:7-8]

und Er sagt:

"Dann werden die, deren Waagschalen schwer sind, die Erfolgreichen sein. Jene aber, deren Waagschalen leicht sind, werden die sein, die ihrer selbst verlustig gegangen sind; in Dschahannam werden sie auf ewig bleiben. Das Feuer wird ihre Gesichter verbrennen, und sie werden darin mißgebildet sein." [23:102-104]

und Er sagt:

"Dem, der eine gute Tat vollbringt, soll (sie) zehnfach vergolten werden; derjenige aber, der eine böse Tat verübt, soll nur das Gleiche als Lohn empfangen; und sie sollen kein Unrecht erleiden." [6:160]


Die Fürsprache des Propheten

Wir glauben an die große und besondere Fürsprache des Propheten Muhammad Sas. Er wird anstelle der Menschen Allah mit Seiner Erlaubnis darum bitten, zwischen Seinen Dienern zu richten, während sie an den Sorgen und Lasten leiden, die sie nicht ertragen können. Sie werden zu Adam gehen, dann zu Nuh (Noah), dann zu Ibraham (Abraham), dann zu Musa (Moses), dann zu ´Isa (Jesus) und schlußendlich zum Propheten Muhammad Sas, um ihn darum zu bitten Fürsprache für sie einzulegen.

Anas Radhiyallahuanh berichtete, dass der Prophet Sas sagte: "Die Gläubigen werden am Tage der Auferstehung versammelt und zueinander sagen: "Sollten wir nicht jemanden suchen, der für uns Fürsprache bei unserem Herrn einlegt?" Sie begeben sich bald zu Adam und sagen zu ihm: "Du bist der Urvater aller Menschen, den Allah mit Seiner Hand erschuf und vor ihm die Engel sich niederwerfen ließ. Er lehrte dich aber auch die Namen aller Dinge. So lege für uns bei deinem Herrn Fürsprache ein, womit Er uns von dieser unserer Lage erlösen möge." Adam erwidert: "Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!“ Er erwähnt dann seine Sünde, schämt sich und fährt fort: "Suchet Noah auf denn er ist der erste Gesandte, den Allah zu allen Bewohnern dieser Erde geschickt hatte." Wenn sie bei ihm ankommen, sagt er zu ihnen: "Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!" Er erwähnt dann seine Bitte an seinen Herrn, worüber er kein Wissen hatte, schämt sich und fährt fort: „Suchet dann den Freund des Allerbarmers auf." Wenn sie bei ihm (Abraham) ankommen, sagt er zu ihnen: "Dazu bin ich nicht der Richtige für euch! Suchet Moses auf denn es handelt sich bei ihm um einen Diener, zu dem Allah sprach und ihm die Thora gab." Wenn sie bei ihm ankommen, sagt er zu ihnen: "Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!" Er erwähnt dann, dass er einen Menschen erschlug, ohne daß dieser einen anderen erschlagen hatte, schämt sich dann dafür vor seinem Herrn und fährt fort: "Suchet dann Jesus auf denn er ist der Diener Allahs, Sein Gesandter, ein Wort von Allah und ein Geist von Ihm." Wenn sie bei ihm ankommen, dann sagt er zu ihnen: "Dazu bin ich nicht der Richtige für euch! Suchet dann Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf denn er ist ein Diener, dem Allah vergangene und spätere Sünden vergeben hatte." Nunmehr kommen sie zu mir, und und ich begebe mich zunächst zu meinem Herrn, um die Erlaubnis dafür zu erbitten, und Er erlaubt es. Und wenn ich dann meinen Herrn sehe, falle ich anbetend nieder. (In diesem Zustand) läßt Er mich, solange Er will. Dann wird zu mir gesprochen: "Erhebe dein Haupt und trage deine Bitte vor denn diese wird gewährt. Und sprich denn dein Wort wird gehört. Und lege Fürsprache ein denn von dir wird die fürsprache angenommen." Da erhebe ich mein Haupt und spreche Ihm ein Lob, das Er Selbst mir beibringt. Danach lege ich Fürsprache ein, und Er legt mir eine Zahl von Menschen fest, die ich das Paradies betreten lassen darf. Dann kehre ich zu Ihm abermals zurück. Und wenn ich meinen Herrn sehe, geschieht dasselbe, wie beim ersten Mal. Wenn ich diesmal die Fürsprache einlege, legt Er mir eine Zahl von Menschen fest, die ich das Paradies betreten lassen darf. Ich lasse diese dann ins Paradies eintreten und kehre zum dritten Mal zurück. Beim vierten Male sage ich dann: "Es gibt im Höllenfeuer keine mehr außer denjenigen, deren Einsperrung im Quran in alle Ewigkeit vorbestimmt worden ist." [Sahih Bukhari]

Wir glauben an die Fürsprache die sich auf einige der Gläubigen beschränken wird, die aus dem Höllenfeuer entlassen werden. Diese Fürsprache wird dem Propheten Muhammad Sas, als auch einigen anderen unter den Propheten, Gläubigen und Engeln gewährt.

Imran Ibn Husain Radhiyallahuanh berichtete, dass der Prophet Sas sagte: "Einige Leute werden (am Tage des Jüngsten Gerichts) das Höllenfeuer (Jahannam) auf Grund der Fürsprache Muhammads Sas verlassen. Sie werden dann ins Paradies eintreten und von den Paradiesbewohnern "Al-Jahannamiyun" genannt." [Sahih Bukhari]

und:

Jabir ibn ´Abdillah sagte: "(...) Dann wird die Fürsprache erlaubt, und sie (die Gläubigen) werden Fürsprache für ihre Brüder einlegen, so dass diejenigen, die (Kein Gott ist da außer Allah aus Überzeugung) sagten und in ihren Herzen das Gewicht eines Gerstenkorns an Gutem hatten, aus der Hölle erlöst werden. Sie werden dann auf den Hof des Paradieses gebracht." [Sahih Muslim]

Wir glauben auch, dass Allah subhanahu wa ta´ala einige der Gläubigen vom Höllenfeuer bewahren wird ohne irgendeine Fürsprache, sondern mit Seiner Gnade und Barmherzigkeit.

Abu Sa´id Al-Khudri Radhiyallahuanh berichtete, dass der Gesandte Allahs Sas sagte: "Allah, Erhaben und Mächtig sei Er, wird dann sagen: Die Engeln, die Propheten und die Gläubigen haben ihre Fürsprache eingelegt. Nur der Barmherzigste der Barmherzigen hat das noch nicht getan. Und so greift Er eine Handvoll aus dem Feuer und bringt eine Gruppe von Leuten heraus, die nie etwas Gutes getan haben, und zu Aschen geworden sind. Allah wirft sie dann in einen Fluss im Paradies, den man (Fluss des Lebens) nennt (...)" [Al-Bayan]

und:

Abu Huraira Radhiyallahuanh berichtete, dass der Gesandte Allahs Sas sagte: "(...) Wenn Allah schließlich die Aburteilung der Menschen abgeschlossen hat und jene Menschen, mit denen Allah Erbarmen hat, aus der Hölle erlösen will, erlässt Er den Engeln den Befehl, diejenigen von ihnen, die nur Allah angebetet haben, aus der Hölle zu holen. Das sind diejenigen, mit denen Allah Erbarmen haben will, unter den, die sagen (Kein Gott ist da außer Allah). Sie (die Engel) erkennen die Gläubigen an den Spuren, die die Niederwerfung auf ihren Körpern hinterlassen haben. Das Feuer darf den ganzen Körper verzehren, außer den Spuren der Niederwerfung, denn Allah hat es dem Feuer verboten, diese Spuren zu verzehren (...)" [Sahih Muslim]


Das Becken des Propheten

Wir glauben an das Becken des Propheten Sas, dessen Wasser weißer als Milch, süßer als Honig und dessen Duft besser als Misk (Moschus) ist. Die Länge und Breite des Beckens sind so lang wie eine Monatsreise. Seine Gläser sind so schön und zahlreich wie die Sterne. Die Gläubigen unter den Anhängern des Propheten kommen zu diesem großartigen Wasserbehälter und trinken daraus so, dass sie danach nie wieder durstig werden.

Abdullah Ibn ´Amr berichtete, dass der Prophet Sas sagte: "Mein 'Haud' ist so groß wie eine einmonatige Reise, sein Wasser ist weißer als die Milch sein Duft ist besser als der Moschus, und seine Trinkgefäße sind wie die Sterne am Himmel. Wer davon trinkt, der wird niemals durstig sein." [Sahih Bukhari]


Die Brücke

Wir glauben an die Brücke (As-Sirat) die sich über der Hölle befindet. Die Menschen überqueren sie entsprechend ihrer Taten: die ersten von ihnen gehen über die Brücke so schnell wie das Licht, dann einige so schnell wie der Wind, dann einige so schnell wie Vögel und dann einige so schnell wie ein rennender Mann. Der Prophet Sas wird auf dem Pfad stehen und sagen: "Herr, rette! Rette!", wenn die Taten einiger Menschen wenig sind. Einige von ihnen werden krabbelnd vorankommen. Auf beiden Seiten des Weges sind Haken die dafür bestimmt sind den zu ergreifen den Allah will: manche werden gerettet, aber verletzt und andere werden ins Höllenfeuer übergeworfen.

Abu Huraira Radhiyallahuanh berichtete, dass der Gesandte Allahs Sas sagte: "(...) Anschließend wird die Brücke über beide Abgründe der Hölle gelegt. Meine Anhänger und ich werden die ersten sein, die diese brücke überqueren dürfen. An diesem Tag können nur die Propheten reden. Sie rufen: O Allah, rette uns! Erlöse uns! In der Hölle sind spitze Haken, die den Stacheln des Sa´dan (eines Wüstenstrauchs) ähneln! Habt ihr euch den Sa`dan einmal angeschaut? Die Zuhörer erwiderten: Ja! Der Gesandte Allahs fuhr fort: Wirklich, die Haken in der Hölle sind den Stacheln des Sa´dan vergleichbar! Allerdings - allen Allah kennt ihre Ausmaße! Diese spitzen Haken durchbohren die Menschen entsprechend ihrer Taten. Der Gläubige wird diesen wegen seiner guten Taten entgehen. Andere werden bestraft, bis Sie von Allah aus der Hölle erlöst werden (...)". [Sahih Muslim]

und:

Abu Sai´d Al-Khudri Radhiyallahuanh berichtete, dass ein mann fragte: "(...) O Gesandter Allahs! Was ist diese Brücke? Der Prophet erwiderte: Diese ist aus schlüpfrigem Schlamm, auf der sich Haken, Zangen und Stacheln befinden. Ähnliche Stacheln sind in Nagd zu finden mit dem Namen As-Sa`dan. Die Gläubigen werden passieren wie das Augenzwinkern, wie der Blitz, wie der Wind, wie die Vögel, wie die schnellen Pferde und wie andere Reittiere. Einige werden gerettet und in Sicherheit gebracht, andere werden zerkratzt und freigelassen und andere werden ins Höllenfeuer geworfen. Schließlich werden die Gläubigen vom Feuer gerettet (...)" [Sahih Muslim]

Wir glauben an all das was im Quran oder in der authentischen Sunnah erwähnt wird in Bezug auf diesen Tag und dessen Grauen. Möge Allah subhanahu wa ta´ala uns davor bewahren.

Wir glauben an die Fürsprache (Shafa´a) des Propheten Muhammad Sas für die Leute des Paradieses, damit sie es betreten. Diese Fürsrpache ist ausschließlich für den Propheten Sas bestimmt.


Paradies und Hölle

Wir glauben an das Paradies und an die Hölle. Das Paradies ist das Wohnsitz des Vergnügens und Genußes, das Allah subhanahu wa ta´ala für die Rechschaffenen vorbereitet hat. Kein Auge hat es jemals erblickt, kein Ohr davon gehört und keiner kann sich den Genuß darin vorstellen.

"Doch niemand weiß, welche Augenweide für sie als Lohn für ihre Taten verborgen ist." [32:17]

Die Hölle ist der Aufenthaltsort der Strafe, den Allah für die Ungläubigen und Übeltäter vorbereitet hat. Die Qual und der Schrecken darin sind unvorstellbar.

"Siehe, Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte!" [18:29]

Sowohl das Paradies als auch die Hölle existieren jetzt und werden niemals umkommen.

"Und den, der an Allah glaubt und recht handelt, wird Er in Gärten führen, durch die Bäche fließen, worin (er) auf ewig verweilen wird. Allah hat ihm wahrlich eine treffliche Versorgung gewährt." [65-11]

"Wahrlich, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet, worin sie auf ewig bleiben. Sie werden weder Beschützer noch Helfer finden. An dem Tage, da ihre Gesichter im Feuer gewendet werden, da werden sie sagen: "O wenn wir doch Allah gehorcht hätten; und hätten wir (doch auch) dem Gesandten gehorcht!" [33:64-66]


Wir bestätigen das Paradies für denjenigen für den der Quran oder die Überlieferungen das Paradies bestätigen, entweder bei Namen oder bei Beschreibungen. Unter denjenigen die das Paradies betreten werden sind Abu Bakr, ´Umar, ´Uthman, ´Ali und andere die der Prophet Sas namentlich nannte. Wir bestätigen ferner, dass diejenigen das Paradies betreten werden auf denen die Beschreibungen zutreffen, nämlich die Gläubigen und Rechtschaffenen.

Ebenso bestätigen wir die Hölle für den, für den der Quran oder die Überlieferungen die Hölle bestätigen, entweder bei Namen oder Beschreibungen. Unter denjenigen die im Höllenfeuer sein werden und namentlich erwähnt werden sind Abu Lahab, ´Amr Ibn Luhai al-Khuza'i und andere. Darüberhinaus werden alle Ungläubigen, Götzendiener und Heuchler das Höllenfeuer betreten, sowie die auf denen die Beschreibungen zutreffen.


Die Geschehenisse im Grab

Wir glauben an die Versuchung im Grab, dazu gehören die Fragen die dem Toten im Grab gestellt werden, über seinen Herrn, seine Religion und seinem Propheten.

"Allah stärkt die Gläubigen mit dem fest gegründeten Wort, in diesem Leben wie im künftigen ..." [14:27]

Der Gläubige wird sagen: "Allah ist mein Herr, Islam meine Religion und Muhammad mein Prophet."

Der Ungläubige oder Heuchler wird sagen: "Ich weiß nicht. Ich hörte einige Menschen etwas sagen und ich sagte es auch."

Wir glauben an die Bequemlichkeit im Grab für den Gläubigen. Allah subhanahu wa ta´ala sagt:

"(Zu ihnen), die von den Engeln friedlich abberufen werden, sprechen die Engel: "Friede sei auf euch! Tretet ein in das Paradies für das, was ihr zu tun pflegtet." [16:32]

Wir glauben an die Bestrafung im Grab für die Sündigen, Ungläubigen. Allah subhanahu wa ta´ala sagt:

"Aber könntest du die Frevler nur in des Todes Schlünden sehen, wenn die Engel ihre Hände ausstrecken: "Liefert eure Seelen aus! Heute sei euer Lohn die Strafe der Schande als Vergeltung für das, was ihr an Falschem gegen Allah gesprochen habt, und weil ihr euch hochmütig von Seinen Zeichen abgewendet habt." [6:93]

Die Aussagen des Propheten Sas sind zahlreich und diesbezüglich bekannt. Ein Muslim muss an das glauben was im Quran und in der Sunnah überliefert wird und die die Verborgenheit betreffen. Er sollte diese nicht abstreiten aufgrund seinem weltlichen Erlebnis, denn die Angelegenheiten des Jenseits können nicht mit denen des weltlichen Leben (dem Diesseits) verglichen werden.


Quelle:
1.) Der Glaube des Muslims (Sheikh Ibn Utheimin)
2.) islamische-datenbank.de
 
 
   
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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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