Der Weg zu ALLAH
 
  Weg zu ALLAH
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  => Das Werken im Gebet
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  => Das Sich-Zurückziehen (I'tikaf)
  => Der Handel
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Der Lebensunterhalt (Nafaqa)
Der Lebensunterhalt (Nafaqa)

Abu Mas'ud Al-Ansaryy berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn der Muslim etwas von seinem Vermögen für den Unterhalt seiner Familie ausgibt, in Erwartung auf den Lohn Allahs, dem werden seine Ausgaben gleich dem Lohn einer Sadaqa (Almosen) bewertet"

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 5351]

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Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Allah sprach:»Gib aus, du Sohn Adams dann sorge Ich für dich weiter! «"

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 5352]

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Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Derjenige, der für eine Witwe und für einen Armen sorgt, ist (dem Lohn nach) demjenigen gleich, der auf dem Wege Allahs kämpft, oder demjenigen, der die ganze Nacht betet oder den ganzen Tag fastet!"

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 5353]

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'Alyy Ibn Abi Talib berichtete: "Fatima*, Allahs Friede auf ihr, kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und bat ihn darum, dass er zu ihrem Dienst einen Diener einstellen soll, und der Prophet sagte zu ihr:»Soll ich dir etwas Besseres erwähnen als das? Du preist Allah dreiunddreißig Mal, wenn du zu Bett gehst, lobst Allah dreiunddreißig Mal und sprichst den Takbir ** vierunddreißig Mal. «... "(*Tochter des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und Ehefrau des 'Alyy Ibn Abi Talib, Allahs Wohlgefallen auf ihm. **=Das Sprechen der Worte "Allahu akbar ". Für deren Bedeutung siehe die Anmerkung zum Hadith Nr. 0789)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 5362]

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Al-Aswad Ibn Yazid berichtete: "Ich fragte 'A'ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr: »Was hat der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, gewöhnlich zu Hause getan?« und sie erwiderte: »Er war gewöhnlich im Dienste seiner Familie.* Wenn er aber den Gebetsruf hörte, ging er hinaus (zur Moschee)« "(*Saget es den unbarmherzigen Männern, die keinen Finger im eigenen Haushalt rühren wollen, weil dies zum Frauenberiech gehöre und angeblich nicht mit ihrer Würde vereinbar sei. Einige Ehemänner z. B. haben es gern, viele Gäste einzuladen, ohne dabei die geringste Unterstützung für die arme Ehefrau zu leisten, die zu diesem Zweck - neben Stillen, Kinderbetreuung und der allgemeinen Arbeit im Haushalt - den ganzen Tag vor dem Herd verbringen muss und wenn die Gäste nach Hause gehen, steht sie wieder gerade in einer späteren Nachtstunde für Spülen und Aufräumungsarbeiten. Wenn sie aber endlich ins Bett gehen will, verlangt ihr Mann von ihr die Hingabe zur ehelichen Verpflichtung, für die sie meistens - und dies ist ja ganz normal und verständlich - versagt. Facit: Ehekrach und Reibereien. Lösung: Helft euren Frauen in ihren Nöten, genauso wie ihr den fremden Menschen unter dem Motto der Menschlichkeit helft. Wir Muslime müssen endlich unseren Islam leben, nicht nur Vorträge über die würdige Stellung der Frau im Islam halten. An solche Männer mag der Qur'an-Vers 107:4ff. eine Warnung sein)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 5363]

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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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