Der Weg zu ALLAH
 
  Weg zu ALLAH
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Die rituelle Waschung (Gusl)

Die rituelle Waschung (Gusl)

'A'ischa, Gattin des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, pflegte - wenn er eine Gesamtwaschung (Gusl) nach dem Geschlechtsverkehr* vornahm - mit der Waschung seiner beiden Hände zu beginnen dann wusch er sich genauso wie für das Gebet danach führte er seine Finger ins Wasser, ging damit durch sein Haar und berührte dabei die Kopfhaut dann holte er Wasser mit beiden Händen dreimal und goss es jedes Mal über seinen Kopf. Anschließend goss er reichlich Wasser über sich in der Weise, dass es seine ganze Körperhaut hinunterlief."(* Siehe Hadith Nr. 0230, 0249f, 0261 und die Anmerkung dazu)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 024]

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Maimuna, Gattin des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, wusch sich genauso wie für das Gebet, mit Ausnahme seiner beiden Füße danach wusch er seinen Genitalbereich* und säuberte ihn gründlich dann goss er reichlich Wasser über sich, rückte etwas von der Stelle und wusch seine beiden Füße. Das war seine Gesamtwaschung (Gusl) nach dem Geschlechtsverkehr. " (Siehe auch Hadith Nr. 0230, 0248f, 0261 und die Anmerkung dazu)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 024]

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'A'ischa berichtete: "Ich nahm gewöhnlich die Gesamtwaschung (Gusl) zusammen mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, vor, und wir beide* bedienten uns eines einzigen Wasserbehälters, den man Faraq nannte. "(Siehe Hadith Nr. 0230, 0248ff, 0261 und die Anmerkungen dazu)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 025]

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'A'ischa berichtete: "Ich nahm gewöhnlich die Gesamtwaschung (Gusl) zusammen mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, vor, und wir beide bedienten uns eines einzigen Wasserbehälters, in dem unsere Hände wechselweise eintrafen."*(*Siehe Hadith Nr. 0230, 0248ff. und die Anmerkungen dazu)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 026]

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Maimuna berichtete: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, stellte Wasser für seine Gesamtwaschung (Gusl) nach dem Geschlechtsverkehr hin er goss zwei- oder dreimal Wasser mit seiner rechten Hand auf seine linke Hand, dann wusch er seinen Genitalbereich danach schlug* er mit seiner Hand, zwei- oder dreimal auf den Boden - oder gegen die Wand -. Dann spülte er Mund und Nase und wusch sein Gesicht und seine beiden Arme, goss dann reichlich Wasser über seinen Kopf und wusch seinen Körper anschließend rückte er wenig von seiner Stelle und wusch seine beiden Füße. Ich brachte ihm ein Tuch**, und er lehnte es nicht ab, fuhr aber fort, das Wasser mit der Hand abzuschütteln. "(*Das Schlagen auf den sandigen Boden oder gegen die raue Wand erfüllte zu jener Zeit den Reinigungseffekt der später von den Muslimen entdeckten Seifensubstanz aus verbranntem Holz und tierischem Fett an Stellen des Lagerfeuers. Vgl. unten den Abschnitt über den Tayammum, insbesondere im Hadith Nr. 0338. **Hier liegt der Beweis für diejenigen Muslime vor, die das Handtuch zum Abtrocknen ihrer Haut nach der Gebetswaschung ablehnen wollen)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 027]

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'A'ischa berichtete: "Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschanaba -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goss es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite."

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 027]

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Abu Huraira berichtete: "Ich sah eines Tages den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, während ich im Dschanaba -Zustand durch eine Straße in Al-Madina ging. Ich ging unauffällig weiter, erledigte meine Gesamtwaschung (Gusl) und kam zurück. Der Prophet sagte:»Wo warst du, Abu Huraira? «Ich antwortete: »Ich war im Dschanaba-Zustand und mochte es nicht, dir im Zustand der Unreinheit Gesellschaft zu leisten. « Da sagte er:»Gepriesen sei Allah! Der Muslim wird niemals unrein sein. « "(Nach diesem Hadith darf der Muslim den Ausdruck "unrein" weder für sich selbst noch für andere verwenden, wenn es sich um den Dschanaba-Zustand handelt, sondern den Ausdruck "dschunub")

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 028]

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Abu Salama berichtete: "Ich fragte 'A'ischa, ob der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sich zum Schlafen hinlegte, wenn er sich im Dschanaba -Zustand befand, und sie antwortete: »Ja, und er tat es, nachdem er den Wudu' vorgenommen hatte.« "(Siehe Hadith Nr. 0287)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 028]

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'Umar Ibn Al-Chattab fragte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm: "Darf sich einer von uns zum Schlafen hinlegen, wenn er sich im Dschanaba-Zustand befindet? ", und er antwortete: "Ja, wenn jemand von euch den Wudu' vorgenommen hat, darf er im Dschanaba-Zustand zu Bett gehen."(Siehe Hadith Nr. 0286)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 028]

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'A'ischa berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, pflegte - wenn er sich im Dschanaba -Zustand zum Schlafen legen wollte - seinen Genitalbereich zu waschen* und den Wudu' vorzunehmen." (*Hier darf man auf die Notwendigkeit der Hygiene des Genitalbereichs hinweisen denn eine derartige Reinigung stoppt die bakterielle Entwicklung für mehrere Stunden während des Schlafs und beseitigt unangenehme Gerüche des Körpers. Siehe Hadith Nr. 0286 und 0287)

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[Sahih Al-Bukhari Nr. 028]

 
   
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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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