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Lass mich dein Gefährte im Paradies sein

Lass mich dein Gefährte im Paradies sein


Es war die Gewohnheit des Propheten sallallahu ‘alaihi wa sallam, dass er, wenn ihm jemand etwas Gutes tat, es liebte, dies der Person mit etwas Vorzüglicherem zu vergelten. Er wollte auch für mich etwas tun als Dank für meinen Dienst an ihn. So kam er eines Tages auf mich zu und sagte: „Oh Rabee’ah ibn Ka’b.“ - „Labbaik, ya RasulAllah wa sadaik – Zu deinem Befehl, oh Gesandter Allahs und möge Allah dich mit Freude segnen,“ antwortete ich. Du kannst mich um alles bitten und ich werde es dir geben.“…



Ich dachte ein wenig darüber nach und sagte dann: „Gebe mir ein wenig Zeit, oh Gesandter Allahs, um darüber nachzudenken, worum ich dich bitten sollte. Danach werde ich dich davon wissen lassen.“ Er willigte ein.



Zu dieser Zeit war ich ein armer junger Mann. Weder Familie, noch Vermögen, noch eine Wohnung hatte ich. Ich pflegte mit anderen armen Muslimen wie mich in der Suffah der Moschee Schutz zu suchen. Die Menschen nannten uns die „Gäste des Islam“. Wann immer ein Muslim etwas als Spende zum Propheten brachte, schickte er all dies zu uns. Und wenn ihm irgendjemand ein Geschenk machte, so nahm er etwas davon und ließ uns den Rest zurück.



So fiel mir also ein, den Propheten um etwas weltliches Gut zu bitten, das mich von der Armut befreit und mich wie andere sein lässt, die Vermögen, Frau und Kind haben. Bald jedoch sagte ich zu mir: „Mögest du zugrunde gehen, Rabee’ah. Die Welt ist vorübergehend und wird vergehen. Du hast deinen Anteil an Versorgung in ihr, die Allah dir versichert hat und die zu dir kommen muss. Der Prophet sallallahu ‘alaihi wa sallam hat einen Platz bei seinem Herrn und keine Bitte würde man ihm verweigern. Bitte ihn deswegen darum, dass er Allah anflehen soll, dich mit etwas von der Belohnung des Jenseits zu segnen.“



Mit diesem Gedanken fühlte ich mich zufrieden und erfüllt. So ging ich zum Propheten und er fragte mich: „Was sagst du, oh Rabee’ah? - „Oh Gesandter Allahs,“ sagte ich, „ich bitte dich darum, Allah, den Erhabenen, in meinem Namen anzuflehen, mich zu deinem Gefährten im Paradies zu machen.“



Wer hat dir diesen Rat gegeben?“ fragte der Prophet.



Nein, bei Allah,“ sagte ich. „niemand hat mir einen Rat gegeben. Aber als du mir sagtest „Du kannst mich um alles bitten und ich werde es dir geben,“ da dachte ich daran, dich um etwas in dieser Welt zu bitten. Doch binnen kurzem wählte ich das, was beständig und anhaltend ist und nicht das, was vorübergehend und vergänglich ist. So bat ich dich darum, Allah in meinem Namen anzuflehen, damit ich dein Gefährte im Paradies sein kann.“



Der Prophet schwieg für eine Weile und fragte mich dann: „Hast du irgendeine andere Bitte neben dieser, Rabee’ah?“ - „Nein, Gesandter Allahs, nichts kann dem gleichen, worum ich dich bat.“ - „ Helfe mir in diesem Fall um Deinetwillen, indem du vermehrt Niederwerfungen machst.“



So begann ich, mich der Anbetung zu widmen, um das Glück zu erlangen, mit dem Propheten im Paradies zu sein, so wie ich das Glück hatte, in seinem Dienst zu stehen und in diesem Leben sein Gefährte zu sein.

[Entnommen aus Biographies of the Companions]

http://zanjabiel.wordpress.com/2008/09/2...dies-sein/ 

 

 
   
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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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