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Yusuf alleyhi asalam





Asalamu alaikum wa rahmatulahi wa barakatu.

 




Wie wir wissen steht in Sura 12 die Geschichte des Propheten Yusuf alleyhi asalam.
Ich habe hier versucht mit eigenen Worten (mit Zitaten) die Geschichte wiederzugeben, wie sie im Koran steht, damit sie auch jeder versteht:

Yusuf alleyhi asalam, der Sohn von Jakub, hatte 11 Geschwister (10 aus einer anderen Ehe). Diese waren alle neidisch auf ihn. Er wurde von Jakub a.s. besonders geliebt. Sie wollten ihn auf alle Fälle loswerden und wollten beschließen ihn umzubringen. Jedoch schritt einer der Brüder ein und sagte: „Tötet Joseph nicht; wenn ihr aber etwas tun müsst, so werfet ihn in die Tiefe eines Brunnens; jemand von der Karawane der Reisenden wird ihn dann schon herausziehen.“
Zuvor mussten sie sich überlegen, wie sie ihren Vater Jakub überreden konnten Yusuf mitzunehmen. Sie fragten Jakub, ob sie Yusuf mit zum Spielen mitnehmen konnten, doch Vater misstraute ihnen und sagte: „Es betrübt mich, dass ihr ihn mit fortnehmen wollt, und ich fürchte, der Wolf möchte ihn fressen, während ihr nicht auf ihn Acht gebt.»
Doch sie sagten, dass sie diejenigen sein werden, die etwas verloren haben, wenn Yusuf wirklich vom Wolf gefressen werden würde. So schickte dann Jakub Yusuf mit den Brüdern.
Als die Nacht angebrochen ist, kamen sie weinend mit Yusufs Hemd, welches sie mit falschem Blut befleckt hatten und sprachen: „O unser Vater, wir liefen miteinander um die Wette und ließen Joseph bei unseren Sachen zurück, und da hat ihn der Wolf gefressen; du wirst uns doch nicht glauben, auch wenn wir die Wahrheit reden.“
Jedoch wusste Jakub, dass sie nicht die Wahrheit sagten.
Es kam eine Karawane von Reisenden, und sie schickten ihren Wasserschöpfer aus.
Dieser ließ seinen Eimer nach unten gleiten und Yusuf hielt sich dem Eimer fest. Er sagte: „Hier ist ein Jüngling!“ Und die Reisenden nahmen ihn mit und verkauften ihn in Ägypten im Königreich als Sklaven.
Hier muss ich erwähnen, dass Yusuf alleyhi asalam für seine Schönheit bekannt war und Allah ihm die Schönheit der halben Menschheit verliehen hat. So musste er sogar sein Gesicht auf dem Markt verhüllen, damit die Frauen ihn nicht zu verführen versuchten.
Yusuf gefiel der Prinzessin des Königreichs (Frau des Ministers) und sie versuchte ihn gegen seinen Willen zu verführen. Sie verriegelte die Türen und bot sich ihm an „Nun komm!“ , sagte sie. Yusuf alleyhi asalam antwortete: „Ich suche Zuflucht bei Allah. Er ist mein Herr. Er hat meinen Aufenthalt ehrenvoll gemacht. Wahrlich, die Frevler können nicht Erfolg haben.“
Er wollte ihr entkommen und beide liefen zur Tür. Sie zerriss ihm sein Hemd von hinten und sie begegneten seinem Herrn an der Tür. Sie sprach: „Was soll eines Lohn sein, der gegen dein Weib Böses plante, wenn nicht Kerker oder eine schmerzliche Strafe?“
Sie gab vor, dass Yusuf a.s. sie verführen wollte. Yusuf a.s. aber sagte: „Sie war es, die mich zu verführen suchte gegen meinen Willen.“
Da kam ein Zeuge aus ihrer Familie und sagte: „Wenn sein Hemd vorne zerrissen ist, dann hat sie die Wahrheit gesprochen und er ist der Lügner. Ist sein Hemd jedoch hinten zerrissen, dann hat sie gelogen und er ist der Wahrhaftigen.“
Als er nun sah, dass sein Hemd hinten zerrissen war, da sprach er: „ Eure List ist gewaltig. Yusuf a.s., wende dich ab von dieser Sache, und du (zu seiner Frau) bitte um Vergebung für deine Sünde. Denn gewiss, du gehörst zu den Schuldigen.“ Einige Frauen aus der Stadt hörten über diese Sache und sprachen darüber, dass die Prinzessin versuchte ihren Burschen zu verführen und, dass er sie in leidenschaftliche Liebe versetzt hat. Als die Prinzessin davon hörte, lud sie die Frauen zu sich ein und bereitete sie für sie ein Gastmahl vor. Sie gab jeden von ihnen ein Messer und eine Orange. Dann forderte sie Yusuf auf rauszukommen. Als die Frauen ihn sahen, staunten sie ihn an und schnitten sich in die Hände (sie waren dabei die Orangen zu schälen) und sprachen: „Preis sei Allah! Das ist kein Mensch. Das ist ein Engel.“

So versuchten alle Frauen ihn bei dieser Sitzung zu verführen. Die Prinzessin freute sich und gab zu, dass sie versucht hat ihn gegen seinen Willen zu verführen. Damit wurde bewiesen, dass Yusuf a.s. unschuldig war und nichts getan hatte.
Aber wenn er nicht das tut was sie von ihm verlangte, so sollte er ins Gefängnis geworfen werden und zu den Gedemütigten gehören. Doch Yusuf a.s. wollte nicht das tun, was von ihm verlangt wurde und sprach zu Allah: „O mein Herr, mir ist das Gefängnis lieber als das, wozu sie mich einladen; und wenn Du nicht ihre List von mir abwendest, so könnte ich mich ihnen zuneigen und der Törichten einer sein.“ So erhörte ihn Allah und wendete ihre List von ihm ab. Und damit die Frauen und die Prinzessin ihren Ruf wahren, haben sie Yusuf a.s. ins Gefängnis bringen lassen.
Es kamen mit ihm zwei Jünglinge aus dem Palast ins Gefängnis. Einer von ihnen hatte versucht den König zu vergiften. Beide erzählten von ihrem Traum, den sie fast jeden Tag hatten. Der eine sprach: „Ich sehe mich Wein auspressen“ und der andere sagte: „Ich sehe mich auf meinem Kopfe Brot tragen, von dem die Vögel fressen. Verkünde uns die Deutung hiervon, denn wir sehen, dass du der Rechtschaffenen bist“
Yusuf a.s. konnte Träume deuten und bekam diese Begabung von Allah.
Yusuf a.s. antwortete: „Ich werde euch die Deutung hiervon verkünden, noch ehe das Essen, mit dem ihr versorgt werdet, zu euch kommt. Dies auf Grund dessen, was mich mein Herr gelehrt hat. Verlassen habe ich die Religion jener Leute, die nicht an Allah glauben und Leugner des Jenseits sind. Und ich folge der Religion meiner Väter Ibrahim und Isaak und Jakub.“
Er fuhr fort und sagte, dass der erste Jüngling aus dem Gefängnis frei kommen wird und dem König weiterhin Wein einschenken wird. Der zweite wird gekreuzigt werden, sodass die Vögel von seinem Kopfe fressen können.
Er sagte zu dem von den beiden, von dem er glaubte, er würde entkommen: „Erwähne meiner bei deinem Herrn.“ Doch Satan ließ ihn vergessen, es bei seinem Herrn zu erwähnen. So blieb er einige Jahre im Gefängnis.
Der König hatte immer wieder denselben Traum. Er träumte von sieben fetten Kühen, und es fressen sie sieben magere; und sieben grüne Ähren und (sieben) andere dürre. Er verlangte nach Traumdeutern und sprach: „Erkläret mir die Bedeutung meines Traums, wenn ihr einen Traum auszulegen versteht.“ Diese antworteten jedoch: „Wirre Träume! Und wir kennen die Deutung der Träume nicht.“ Derjenige Jüngling, der aus dem Gefängnis freigelassen wurde, erinnerte sich dann erst nach einiger Zeit an Yusuf a.s. und berichtete dem König von der Begabung Yusufs. Er befreite dann Yusuf a.s. nach der 7-jährigen Gefangenschaft und wollte , dass er ihm eine Traumdeutung auslegt. Yusuf sagte, dass sie 7 Jahre lang eine fruchtbare Zeit haben werden, in der sehr viel Ernte wachsen wird und darauf werden 7 Jahre Dürre folgen, deshalb sollten sie von der Ernte in der fruchtbaren Zeit viel aufbewahren. Dann wird nach diesem ein Jahr kommen, in welchem die Menschen Erleichterung finden und in welchem sie Geschenke geben werden. Der König sagte zu seinem Jüngling, dass er Yusuf zu ihm bringen soll, als er seine Traumdeutung von dem Jüngling erfahren hat. Doch Yusuf sagte zu ihm: „Kehre zurück zu deinem Herrn und frage ihn, wie es den Frauen ergeht, die sich in die Hände schnitten, denn mein Herr kennt ihren Anschlag recht wohl.“ Er wollte, dass sie die Wahrheit ans Licht kommt. Der König fragte die Frauen: „Wie stand es um euch, als ihr Yusuf a.s. zu verführen suchtet gegen seinen Willen?“
Diese antworteten: „Er hütete sich um Allahs willen. Wir haben nichts Böses über ihn erfahren!“ Da antwortete die Prinzessin: „Nun ist die Wahrheit ans Licht gekommen. Ich versuchte ihn zu verführen gegen seinen Willen und er gehört sicherlich zu den Wahrhaftigen.“ Der König lies dann Yusuf a.s. zu sich bringen und ernannte ihn zum Hüter seiner Schatzkammer. Als die 7 Jahre Dürre folgte, kamen alle Menschen aus der Stadt mit Gold und wollten diese gegen Nahrung austauschen. Die Dürre hat sogar die Gebiete außerhalb Ägypten erreicht. Es kamen die Brüder Yusufs und traten zu ihm ein; er erkannte sie, sie aber erkannten ihn nicht. Diese wollten ebenfalls Nahrung gegen Gold austauschen. Yusuf a.s. sagte zu ihnen: „Bringt mir euren Bruder von eures Vaters Seite. Seht ihr nicht, dass ich volles Maß (an Korn) gebe und dass ich der beste Gastgeber bin?“
Er hatte nur einen Bruder aus der anderen Ehe, welcher Benjamin heißt. Er fuhr fort: „Doch wenn ihr ihn mir nicht bringt, dann sollt ihr kein Maß von mir haben, noch sollt ihr mir nahe kommen.“ Sie antworteten: „Wir wollen versuchen, ihn von seinem Vater zu trennen; und das tun wir bestimmt.“ Zuvor befahl Yusuf den Sklaven Geld in die Taschen seiner Brüder zu hineinzustecken, weil diese nicht genug Geld hatten um für die Familie aufzukommen und er wollte sich sicher sein, dass diese zu ihm zurückkehren werden. Sie brachen auf zu Jakub, welcher vor seiner Trauer, dem Verlust Yusufs erblindete. Sie erzählten Jakub a.s., dass ihnen keine Nahrung gegeben wurde und, dass sie nur etwas bekommen, sobald sie Benjamin mitnehmen. Jakub a.s. misstraute ihnen und antwortete: „Ich kann ihn euch nicht anders anvertrauen, als ich euch seinen Bruder zuvor anvertraut habe. Doch Allah ist der beste Beschützer, und Er ist der barmherzigste Erbarmer.“ Als sie ihre Taschen öffneten, da fanden sie das Geld ihnen und waren überglücklich: „Wir werden Vorrat für unsere Familie heimbringen und unseren Bruder behüten, und überdies werden wir das Maß einer Kamellast haben. Das ist ein leichterhältliches Maß.“ Jakub sagte, dass er ihn nicht mit ihnen senden wird, ehe sie nicht mit ihm ein Versprechen im Namen Allahs geben, dass ihn ihm sicher wiederbringen.“ Als sie ich das Versprechen gegeben hatten, sprach er: „Allah wacht über das, was wir sprechen. Als sie vor Yusuf a.s. traten, nahm er seinen Bruder zu sich. Er erzählte ihm alles: „Ich bin dein Bruder; so betrübe dich nicht ob dessen, was sie getan haben.“
Als Yusuf a.s. ihnen Nahrung gab, versteckte er den Kelch des Königs in Benjamins Tasche um eine List anzuwenden. Dies bemerkte ein Diener des Palasts und rief : „Ihr Leute von der Karawane, ihr seid wahrhaftig Diebe.“ Sie drehten sich um und fragten, was sie vermissen. Er sagte, dass sie den Kelch des Königs vermissen und wer ihn wiederbringt, sollte eine Kamellast (mit Nahrung) erhalten. Sie erwiderten: „Bei Allah, ihr wisset doch, dass wir nicht gekommen sind, um Unheil im Land zu stiften, und wir sind keine Diebe.“
Ihre Taschen wurden durchsucht und man entdeckte den Kelch in Benjamins Tasche. Da sagte einer der Brüder: „Hat er gestohlen, so hat zuvor schon sein Bruder Diebstahl verübt.“ Jedoch sagte Yusuf nichts und hielt es in seinem Herzen geheim und offenbarte es ihnen nicht. Er sprach: „Ihr (scheint) in der übelsten Lage zu sein; und Allah weiß am besten, was ihr behauptet.“ Ein Bruder sagte daraufhin, dass er einen greisen Vater hat und, dass er lieber einen von ihnen nehmen soll als Benjamins, weil Jakub a.s. nicht noch mal den Verlust erleiden kann einen Sohn zu verlieren.
Yusuf a.s. antwortete: „Allah behüte, dass wir einen andern nehmen sollten als den, bei dem wir unser Eigentum gefunden haben; wir wären sonst wahrlich ungerecht.“ Die Brüder zogen sich zur Beratung zurück und einer von ihnen sagte, ob sie ihr Versprechen im Namen Allahs vergessen hätten. Yusuf verlangte, dass sie zu ihrem Vater zurückkehren und ihm das Geschehnis schildern. Der Vater glaubte ihnen nicht und seine Augen tränten vor Kummer um Yusuf a.s.. Er wollte, dass sie über Yusuf und seinen Bruder forschen. Sie traten vor Yusuf und wollten Nahrung haben und sagten, dass die Wohltätigen von Allah belohnt werden.
Yusuf a.s. fragte, ob sie noch wissen, was sie Yusuf und seinem Bruder angetan haben. Sie antworteten: „Bist du etwa gar Yusuf?“ Er sprach: „Ich bin Yusuf, und dies ist mein Bruder. Allah ist gnädig gegen uns gewesen. Wahrlich, wer rechtschaffen und standhaft ist - nimmermehr lässt Allah den Lohn der Guten verloren gehen.“ Und die Brüder gaben zu, dass sie schuldigen waren. Er sprach: „Kein Tadel treffe euch heute. Möge Allah euch vergeben! Denn Er ist der barmherzigste Erbarmer.“ Yusuf gab den Brüdern sein Hemd, welches sie ihm auf sein Gesicht legen sollten, damit er nicht mehr an Erblindung leiden sollte, denn dieses Hemd war kein einfaches. Es war unter den Edelsten vererbt, unter Isaak, Jakub und zu Yusuf. Die Brüder schilderten dem Vater die Situation und baten bei ihm Verzeihung ihrer Sünden. Jakub sagte: „Ich will Verzeihung für euch von meinem Herrn erbitten. Wahrlich Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.“ Als sie vor Yusuf a.s. traten, nahm er seine Eltern bei sich auf und sprach: „Ziehet ein in Ägypten in Frieden, wie es Allah gefällt.“
Und er hob seine Eltern auf den Thron, und sie warfen sich (alle) seinetwillen fußfällig nieder um seinetwillen. Yusuf a.s. sagte, dass sein Traum sich erfüllt hat und dankte Allah: „O mein Herr, Du hast mir nun Herrschaft verliehen und mich die Deutung der Träume gelehrt. O Schöpfer der Himmel und der Erde, Du bist mein Beschützer in dieser Welt und in der künftigen. Lass mich sterben in Ergebenheit und vereine mich mit den Rechtschaffenen.“
Er bat Allah, die „Stunde“ nicht plötzlich antreffen zu lassen, während die Menschen nichts ahnend sind! Er sprach: „Das ist mein Weg. Ich rufe zu Allah. Ich und die,die mir folgen, haben sicher Kenntnis. Und heilig ist Allah; und ich gehöre nicht zu den Götzendienern.“
 

 

 
   
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Der Glaube  
  Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: Der Islam wurde auf fünf (Tragpfeilern) gebaut: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muham-mad der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebets, dem Entrichten der Zakah, dem Hadsch (Pilgerfahrt) und dem Fasten im (Monat) Ramadan.“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 8 Islamische Bibliothek)  
Wissen  
  Anas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Macht es leicht und erschwert nicht bringt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“ (Zur Verdeutlichung der übersetzung wird der Text mit einigen Hilfssätzen zwischen Klammern wie folgt versehen: „Macht es (den Leuten mit der Religion angenehm) leicht und erschwert (ihnen) nicht (den Weg zu ihr) bringt (ihnen) frohe Kunde und schreckt (sie) nicht (davon) ab.“ ) ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 69] Islamische Bobliothek)  
Die Gebetswaschung (WuduŽ)  
  Ibn `Abbas berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wenn einer von euch zu seiner Frau geht und mit ihr den Geschlechtsverkehr begehrt, soll er dabei sagen: „Im Namen Allahs! O Allah, halte uns von dem Schaitan fern, und halte den Schaitan von dem fern, was Du uns beschert hast.“ War es vorherbestimmt, dass aus dieser Vereinigung ein Kind gezeugt wird, so wird ihm kein Schaden geschehen.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 135] Islamische Bibliothek)  
Die rituelle Waschung (Ghusl)  
  `AŽischa berichtete: „Wenn sich eine (von uns Frauen) im Dschnabah -Zustand befand, nahm sie mit ihren beiden Händen Wasser und goß es jeweils dreimal auf ihren Kopf, alsdann auf ihre rechte Seite und anschließend auf ihre linke Seite.“ ([Sahih Al-Bucharyy Nr. 027]  
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